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Gesundheitswesen

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    Rettungspunkte werden nach § 10 der 1. DVO ThürWaldG i.V.m. § 6 Abs. 9 ThürWaldG als Orte definiert, die unter normalen Bedingungen kraftfahrzeugtaugliche Anfahrtsstellen für den Rettungsdienst beschreiben und nach Möglichkeit eine ausreichende Mobilfunknetzabdeckung aufweisen, um Rettungsmaßnahmen im Wald sowohl für im Wald Beschäftigte als auch für Waldbesuchende einfach und schnell organisieren zu können. Mit Novellierung der 1. DVO ThürWaldG zum 01.10.2024 wurde ThüringenForst als untere Forstbehörde erstmals zu einer waldbesitzübergreifenden einheitlichen Ausweisung von Rettungspunkten ermächtigt. Zweckmäßige Rettungspunkte außerhalb des Waldes sind durch ThüringenForst nach Einverständnis der Grundstückseigentümer auszuweisen und zu kennzeichnen. Dies ist beispielsweise notwendig, wenn keine kraftfahrzeugtauglichen Anfahrtstellen für den Rettungsdienst im Wald vorhanden sind. Voraussetzung für die Erfassung/Ausweisung dieser Rettungspunkte ist grundsätzlich ein entsprechendes schriftliches Einverständnis des Grundeigentümers. Die Ausweisung der Rettungspunkte erfolgt mit einheitlichen Schildern gemäß den Vorgaben des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (kwf-Merkblatt Nr. 21). Die Schilder enthalten ein Landkreiskürzel mit einer fortlaufenden Rettungspunkte-Nummer, mit der der jeweilige Rettungspunkt eindeutig festgelegt ist. Die ausgewiesenen Rettungspunkte werden jährlich durch ThüringenForst überprüft und sofern notwendig ersetzt.

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    Gemeinsames Giftinformationszentrum der Länder Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF).

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    Übersicht der Gesundheitsämter im Freistaat Thüringen. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand des Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF).

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    Übersicht der Plankrankenhäuser im Freistaat Thüringen. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF).

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    Risikogebiete der durch Zecken übertragbaren Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Thüringen. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand des Robert Koch-Institut. Quelle: Robert Koch-Institut (RKI): FSME-Risikogebiete in Deutschland (Stand: Januar 2026, Veröffentlichung: 26.02.2026) Epid Bull 2026;9:3-20 | DOI 10.25646/13864 Ein Kreis wird als FSME-Risikogebiet definiert, wenn die Anzahl der übermittelten FSME-Erkrankungen in mindestens einem der 20 Fünfjahreszeiträume im Zeitraum 2002 – 2025 im Kreis ODER in der Kreisregion (bestehend aus dem betreffenden Kreis plus allen angrenzenden Kreisen) signifikant (p < 0,05) höher liegt als die bei einer Inzidenz von einer Erkrankung pro 100.000 Einwohner erwartete Fallzahl.

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    Lärmkartierung von Hauptverkehrsstraßen gemäß EU-Umgebungslärmrichtlinie, Aktualisierungszyklus: 4. Stufe

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    Kontrollen zur Lebensmittelsicherheit und die Überwachung des Tierschutzes sind Aufgaben der kommunalen Ämter. In jedem Thüringer Landkreis und jeder kreisfreien Stadt wird damit sichergestellt, dass die geltenden Gesetze eingehalten werden. Gleichzeitig stehen damit Ansprechpartner für Unternehmen und private Tierhalter zur Verfügung, die in allen fachlichen Fragen weiterhelfen können. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF).

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    Der Datensatz stellt das Krebsgeschehen in Thüringen pro Landkreis bzw. kreisfreie Stadt dar. Es werden rohe Inzidenzen über verschiedenen Jahre dargestellt, jeweils bezogen auf das gesamte Krebsgeschehen (alle Krebsarten). Ausführlichere Daten erhalten Sie bei der Landeskrebsregister gGmbH. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand der Landeskrebsregister gGmbH.

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    Die nach der Trinkwasserverordnung erforderlichen Untersuchungen des Trinkwassers einschließlich der Probennahmen dürfen nur von dafür zugelassenen Untersuchungsstellen durchgeführt werden. Das Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz ist im Freistaat die unabhängige Stelle, die Prüflabore akkreditiert. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF).

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    Übersicht der Blutspendedienste im Freistaat Thüringen. Es handelt sich um einen Sekundärdatenbestand des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF).