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    Windkraftanlagen des digitalen Raumordnungskatasters Thüringen (ohne Kleinwindräder), Bodenhöhe auf Basis der DGM2 ermittelt

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    Zur Erfüllung des Ziels der Düngeverordnung des Bundes vom 26.05.2017 (BGBl. I S. 1305), geändert am 28.04.2020 (BGBl. I S. 846), die den ressourcenschonenden Einsatz von Pflanzennährstoffen und die Erfüllung der Anforderungen des Gewässerschutzes vorsieht, ist in Thüringen am 01.01.2021 die Zweite Thüringer Verordnung über ergänzende Vorschriften zur Düngeverordnung in Kraft getreten. Damit wurde auf Grundlage der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausweisung von mit Nitrat belasteten und eutrophierten Gebieten (AVV GeA; in Kraft getreten am 11.11.2020) zum 01.01.2021 eine Gebietskulisse zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Phosphat ausgewiesen, um den Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft in diesen belasteten Gebieten zu senken. Danach werden landwirtschaftliche Flächen als eutrophierte Gebiete ausgewiesen, wenn sie innerhalb eines Einzugs- oder Teileinzugsgebietes von Oberflächenwasserkörpern liegen, in dem der allgemein-physikalisch-chemische und biologische Zustand schlechter als in die Klasse guter ökologischer Zustand oder gutes ökologisches Potential eingestuft wird und zugleich der Gesamtphosphoreintrag zu mehr als einem Fünftel auf landwirtschaftliche Quellen zurückgeführt werden kann sowie der Grenzwert der jeweiligen Ökoregion überschritten wird. Für Referenzparzellen, die mit mindestens der Hälfte ihrer Fläche innerhalb des eutrophierten Gebietes liegen, müssen zusätzliche Bewirtschaftungsanforderungen nach Düngeverordnung bzw. Thüringer Düngeverordnung umgesetzt werden. Die ausgewiesenen landwirtschaftlich genutzten Flächen sind die Referenzparzellen nach § 5 der Thüringer Verordnung zur Umsetzung der gemeinsamen Agrarpolitik in der jeweils geltenden Fassung. Der Zuschnitt der Referenzparzellen wird jährlich zum 01.02. angepasst und in digitaler Form im Geoportal Thüringen veröffentlicht. Änderungen von Zuschnitten der Referenzparzellen zwischen den Stichtagen wirken sich somit erst ab dem folgenden 1. Februar auf die Attributierung aus.

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    Windkraftanlagen des digitalen Raumordnungskatasters Thüringen (ohne Kleinwindräder), Bodenhöhe auf Basis der DGM2 ermittelt

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    Die landesweite Waldzustandserhebung wird jährlich im bundesweiten Stichprobennetz (16x16 km) und nach einer abgestimmten Methodik durchgeführt. In Thüringen wurde das Stichprobennetz  auf 4x4 km verdichtet, um flächenrepräsentative Aussagen für die Hauptbaumarten zu erhalten. Ziel der Waldzustandserhebung ist die langfristige Überwachung des Waldzustandes unter dem Einfluss abiotischer Einflüsse (z.B. Klima/Witterung, Luftschadstoffe) und biotischer Faktoren (z.B. Insektenkalamitäten). Der jährliche Waldzustandsbericht  für Thüringen ist unter www.tmil.info zu finden.

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    Windkraftanlagen des digitalen Raumordnungskatasters Thüringen (ohne Kleinwindräder), Bodenhöhe auf Basis der DGM2 ermittelt

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    Im Rahmen des Forstlichen Umweltmonitoring werden seit 1991 an den insgesamt 15 Thüringer Wald- und Hauptmessstationen der Einfluss von Luftschadstoffen und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald untersucht. Neben dem Einfluss meteorologischer Parameter werden regelmäßig die Bodenfeuchte und die Art und Stärke von Stoffeinträgen mit dem Niederschlag bewertet. Die jährliche Einschätzung des Gesundheitszustandes der Bäume gehören ebenso zum Messprogramm wie Zuwachsmessungen, Untersuchungen zum Bodenzustand und zur Nährstoffversorgung, Vegetationserhebungen und Untersuchungen an Waldquellen. Aktuelle Informationen sind unter www.thueringenforst.de/waldbodenfeuchte und www.thueringenforst.de/witterungsbericht zu finden.

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    Für die Verwendung im Antragsverfahren des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) werden digitale Datenebenen benötigt, die mit der erforderlichen Genauigkeit die aktuelle Situation der landwirtschaftlichen Nutzung darstellen. Das System zur Identifizierung landwirtschaftlicher Parzellen (LPIS) nach Artikel 70 der Verordnung (EG) Nr. 1306/2013 ist ein Teilsystem des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) wie in Artikel 68 der Verordnung (EG) Nr. 1306/2013 definiert. Das Thüringer Flächenreferenzsystem (digitale Grundkarte Landwirtschaft, kurz DGK-Lw) basiert auf dem Feldblock (FB) gemäß § 3 Nr. 1 InVeKoSV. Der Feldblock ist danach eine von dauerhaften Grenzen umgebene zusammenhängende landwirtschaftliche Fläche eines oder mehrerer Betriebsinhaber. Der Feldblock beinhaltet somit die Informationen über die geographische Lage der Außengrenzen der landwirtschaftlichen Nutzfläche. FB sind deutschlandweit eindeutig durchnummeriert (Feldblockident - FBI). Sie besitzen weiterhin eine Feldblockgröße (maximal beihilfefähige Fläche) und eine Bodennutzungskategorie. Folgende Feldblocktypen gibt es: - Landwirtschaftliche Nutzfläche (LF) - Landschaftselemente (LE) - Sondernutzungsflächen (SF) - Forstflächen (FF) Die Einteilung der Feldblöcke erfolgt getrennt nach den Hauptbodennutzungen (BNK) Ackerland (AL), Grünland (GL), Dauerkulturen (DA, OB, WB) sowie nach den BNK für Artikel 32-Flächen der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 (NW und EF) und Sonstige. Landschaftselemente (LE) werden entsprechend der Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 unter definierten Bedingungen als Teil der beihilfefähigen landwirtschaftlichen Fläche betrachtet. In Thüringen werden diese cc-relevanten LE als separater Feldblock (FB) ausgewiesen und sind somit Teil des Thüringer Flächenreferenzsystems (Feldblockreferenz). Sie müssen einen eindeutigen Bezug zu einem LF-FB (Landwirtschaftliche Nutzfläche) besitzen, d.h. sie liegen innerhalb eine Acker-, Dauergrünland- oder Dauerkulturfläche oder grenzen in Randlage direkt an diese. Für die Herstellung werden (amtliche) Orthofotos der Thüringer Kataster- und Vermessungsverwaltung (TLBG) sowie aus der Fernerkundung (FE) interpretiert. digitale Bildaten FE ca. 50% der Landesfläche Orthofotos TLBG ca. 50 % der Landesfläche

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    Zur Erfüllung des Ziels der Düngeverordnung des Bundes vom 26.05.2017 (BGBl. I S. 1305), geändert am 28.04.2020 (BGBl. I S. 846), die den ressourcenschonenden Einsatz von Pflanzennährstoffen und die Erfüllung der Anforderungen des Gewässerschutzes vorsieht, ist in Thüringen am 01.01.2021 die Zweite Thüringer Verordnung über ergänzende Vorschriften zur Düngeverordnung in Kraft getreten. Damit wurde auf Grundlage der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausweisung von mit Nitrat belasteten und eutrophierten Gebieten (AVV GeA; in Kraft getreten am 11.11.2020) zum 01.01.2021 eine neue Gebietskulisse zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat ausgewiesen, um den Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft in diesen belasteten Gebieten zu senken. Landwirtschaftliche Flächen sind nach der AVV GeA als mit Nitrat belastetes Gebiet auszuweisen, wenn sie innerhalb eines mit Nitrat belasteten Grundwasserkörpers nach Grundwasserverordnung und zugleich innerhalb der interpolierten Grenzwerte des SIMIK+-Verfahrens bzw. im angrenzenden Einzugsgebiet von Trinkwasser- oder Heilquellenentnahmestellen liegen und einen Flächenanteil von mindestens fünfzig Prozent an dem ermittelten Gebiet besitzen. Von diesem werden Flächen ausgenommen, von denen nach Einzelfallprüfung kein erhöhtes Emissionsrisiko ausgeht. Innerhalb der Nitratkulisse müssen zusätzliche bzw. ergänzende Anforderungen nach Düngeverordnung und Thüringer Düngeverordnung umgesetzt werden. Die ausgewiesenen landwirtschaftlich genutzten Flächen sind die Referenzparzellen nach § 5 der Thüringer Verordnung zur Umsetzung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik in der jeweils geltenden Fassung. Der Zuschnitt der Referenzparzellen wird jährlich zum 01.02. angepasst und in digitaler Form im Geoportal Thüringen veröffentlicht. Änderungen von Zuschnitten der Referenzparzellen zwischen den Stichtagen wirken sich somit erst ab dem folgenden 1. Februar auf die Attributierung aus.

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    Waldflächen nach dem ThürWaldG, Nutzungsart Wald.

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    Zur Erfüllung des Ziels der Düngeverordnung des Bundes vom 26.05.2017 (BGBl. I S. 1305), geändert am 28.04.2020 (BGBl. I S. 846), die den ressourcenschonenden Einsatz von Pflanzennährstoffen und die Erfüllung der Anforderungen des Gewässerschutzes vorsieht, ist in Thüringen am 01.01.2021 die Zweite Thüringer Verordnung über ergänzende Vorschriften zur Düngeverordnung in Kraft getreten. In Thüringen ist eine Gebietskulisse zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat ausgewiesen (Nitratkulisse) um den Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft in diesen belasteten Gebieten zu senken. Nach § 4 Abs. 1 ThürDüV dürfen in Verbindung mit § 13a Abs. 2 Nr. 7 Düngeverordnung 2020 in diesen Gebieten Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff im Falle des Anbaus von Kulturen mit einer Aussaat oder Pflanzung nach dem 1. Februar nur aufgebracht werden, wenn auf den betroffenen Flächen im Herbst des Vorjahres eine Zwischenfrucht angebaut und nicht vor dem 15. Januar umgebrochen wurde. Davon ausgenommen sind Flächen, auf denen Kulturen nach dem 1. Oktober geerntet werden und Flächen welche nach § 4 Abs. 2 ThürDüV in Gebieten liegen, in denen der jährliche Niederschlag im langjährigen Mittel weniger als 550 mm beträgt. Die ausgewiesenen landwirtschaftlich genutzten Flächen mit einem langjährigen mittleren Jahresniederschlag kleiner 550 mm sind die Referenzparzellen nach § 5 der Thüringer Verordnung zur Umsetzung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik in der jeweils geltenden Fassung. Landwirtschaftliche Flächen, die mit mindestens der Hälfte ihrer Fläche in dem vom Deutschen Wetterdienst bereitgestellten Gebiet liegen, bilden die Gebiete mit langjährigem mittleren Jahresniederschlag kleiner 550 mm. Die Gebiete basieren auf der Bereitstellung des 30-jährigen Mittels (1991-2020) zum langjährigem mittleren Jahresniederschlag kleiner 550 mm. Diese behalten voraussichtlich für das aktuelle Jahrzehnt ihre Gültigkeit. Die Ausweisung dieser Gebietskulisse ist an die Nitratkulisse gebunden und wird nur für die betroffenen Feldblöcke angegeben. Die Geodaten der betroffenen Referenzparzellen werden jährlich zum 01.02. berechnet und in digitaler Form im Geoportal Thüringen veröffentlicht.