Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz
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Web-Map-Service für Naturräume und Potentielle Natürliche Vegetation
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Web-Feature-Service (Downloaddienst) zu den Offenlandbiotopen 1 Thüringens
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Der Datensatz zeigt die Mächtigkeiten für tiefliegende Aquifere des Werrakarbonates (Werradolomit- und Riff-Fazies) in Thüringen.
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Web-Map-Service (Darstellungsdienst) zur KULAP - Fachkulisse Thüringen
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Grundlage für diese Daten ist die Biotoptypen- und Nutzungstypenkartierung Thüringens der Erfassungsjahre 1993 / 94 für den Maßstab 1 : 10 000. Durch Zusammenfassung von Nutzungstypen sind die Fachschichten BNTNUTZ11 mit 11 Landnutzungsklassen bzw. BNTNUTZ25 mit 25 Landnutzungsklassen entstanden. Die Komplexe nach §18 – Thüringer Naturschutzgesetz - können nicht nach ihrer Landnutzung unterschieden werden. Eine Aktualisierung der Daten ist nicht vorgesehen.
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Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde oder des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie einzelne Naturschöpfungen und natürliche Landschaftsbestandteile. Schutzwürdig sind diejenigen Geotope, die sich durch ihre besondere erdgeschichtliche Bedeutung, Seltenheit, Eigenart oder Schönheit auszeichnen. Für Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie für Natur-und Heimatkunde sind sie Dokumente von besonderem Wert. Sie können insbesondere dann, wenn sie gefährdet sind und vergleichbare Objekte zum Ausgleich nicht zur Verfügung stehen, eines rechtlichen Schutzes bedürfen. Geotopschutz ist der Bereich des Naturschutzes, der sich mit der Erhaltung und Pflege schutzwürdiger Geotope befasst. Die fachlichen Aufgaben der Erfassung und Bewertung von Geotopen sowie die Begründung von Vorschlägen für Schutz, Pflege und Erhaltungsmaßnahmen für schutzwürdige Geotope werden von den Geologischen Diensten der Länder, in Thüringen vom Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz wahrgenommen. Der Vollzug erfolgt durch die zuständigen Naturschutzbehörden (Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland; Leitfaden der Staatlichen Geologischen Dienste der Bundesrepublik Deutschland; 2., aktualisierte und ergänzte Auflage, herausgegeben von den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder; Jena, 2018). Einige Geotope mit schützenswerten Fossilfundpunkten stehen in Thüringen unter Denkmalschutz. Die Karte zeigt die Geotope mit Bezeichnung und Geotoptyp sowie einer Kurzbeschreibung. Ihre Lage ist bis zum Maßstab 1:10 000 darstellbar. Die große Anzahl der Objekte weist auf die Vielzahl der in Thüringen vorkommenden Gesteine und Strukturen hin. Informationen zu neuen Lokalitäten, aber auch Zustandsänderungen und Korrekturhinweise werden entgegengenommen, um den Kataster so aktuell wie möglich zu führen. Eine Bewertung und beschreibende Aufnahme neuer Geotope in den Kataster und ihre Darstellung in der Karte ist möglich, ebenso die Begleitung von Unterschutzstellungsanträgen.
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Der Datensatz zeigt die Temperaturverteilung für tiefliegende Aquifere des Permosiles (ungegliedert) im Thüringer Becken.
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Der Datensatz zeigt die Temperaturverteilung für tiefliegende Aquifere des Staßfurtkarbonates (Hauptdolomit in Randwallausbildung) in Thüringen.
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Der Datensatz informiert über die terrestrische Wärmestromdichte im Gebiet des Freistaats Thüringen. Der Datensatz stellt Grundlagendaten zur Nutzung der Tiefen Geothermie bereit.
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Im Thüringer Eingriffs- und Kompensationsinformationssystem (EKIS) sind Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (Kompensationsmaßnahmen) erfasst, die für Eingriffsvorhaben nach der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung gemäß §§ 14 ff. BNatSchG festgesetzt wurden. Darüber hinaus sind z. T. auch Maßnahmen aus der Bauleitplanung enthalten. Zuständig für die Führung des EKIS ist das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN). Eine Eintragung der Kompensationsmaßnahmen erfolgt spätestens mit Genehmigung des Eingriffsvorhabens. Eine Garantie für die Vollständigkeit kann nicht übernommen werden. Die Darstellung einer Kompensationsmaßnahme stellt keine Gewähr für die tatsächliche Umsetzung vor Ort dar. Die Umsetzung erfolgt in der Regel erst nach Genehmigung des Eingriffsvorhabens, sowie nach einer angemessenen Frist, die dem Vorhabenträger im Rahmen der Zulassung gesetzt wurde. Kompensationsmaßnahmen, bei denen festgesetzte Unterhaltungspflichten zeitlich abgelaufen sind, bleiben im EKIS registriert. Es werden nur die Außengrenzen der Kompensationsmaßnahmen dargestellt. Besteht eine Maßnahme aus mehreren, unmittelbar zusammenhängenden Teilmaßnahmen mit unterschiedlichen Maßnahmenzielen, werden diese Teilmaßnahmen nicht gesondert abgegrenzt.
GeoMIS.Th